Schlafapnoe – für einen Schlaf ohne „Aussetzer“

Haben Sie Durchschlafstörung und fühlen Sich oft gerädert, wenn morgens der Wecker klingelt? Beginnen Sie den neuen Tag manchmal mit Schwindelgefühlen, Mundtrockenheit und Kopfschmerzen? Sind Sie tagsüber häufig müde, unkonzentriert und neigen dazu einzuschlafen?

Atemaussetzer im Schlaf

Dann liegt bei Ihnen eventuell die Erkrankung Schlafapnoe vor. Dies bedeutet, dass Sie beim nächtlichen Schlaf Atemaussetzer haben. Diese können zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff führen und sind nicht mit dem üblichen Schnarchen zu vergleichen.

Schlaflabor?

Dank ärztlicher Beratung und Tests im Schlaflabor finden Sie heraus, ob Sie unter dieser Form der Schlafstörung leiden und was Sie dagegen tun können. Wir unterstützen Sie gerne dabei und übernehmen die Kosten der Behandlung.

Hier werden Sie zuerst von einem Facharzt untersucht. Ihr Arzt berät Sie über mögliche Ursachen, gesundheitliche Risiken und Behandlungsformen, zum Beispiel auch darüber, was Sie selbst gegen Schlafapnoe tun können. Hier spielt auch die Bewegung, die Ernährung und das Rauchen eine große Rolle.

Bei Bedarf erhalten Sie einen Termin im Schlafmedizinischen Zentrum, dem sogenannten Schlaflabor. Die Untersuchung im Schlaflabor dauert etwa 2 oder 3 Nächte. Hier werden Ihre Herz- und Gehirnaktivitäten und auch die Sauerstoffsättigung des Blutes im Schlaf gemessen.

Sofern nötig, wird Ihnen im Schlaflabor und für Zuhause ein Beatmungsgerät mit Maske (CPAP-Gerät) verordnet. Dies benötigen Sie um das Zusammenfallen der Atemwege und damit die Atemstillstände zu verhindern. Es wird zukünftig Ihr neuer nächtlicher Begleiter.

Um die Lieferung durch ein Sanitätshaus an Sie kümmern wir uns gerne.

Alternative

Alternativ zur Atemtherapie mit einem CPAP-Gerät haben wir für unsere Versicherten eine besondere Zusatzleistung im Angebot: Die Versorgung mit einer Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS), die wir mit bis zu 800,00 Euro bezuschussen. Die Voraussetzungen für unseren Zuschuss erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.


Noch Fragen?

Wir beraten Sie gerne ausführlich und individuell.

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Veröffentlicht am: 02.06.2021 - Zuletzt geändert am: 19.07.2021